
Dazu gehört, Raum für Förderung von Begabungen und Überlebenstechniken bereitszustellen sowie Kommunikation unterschiedlicher Gruppen zu ermöglichen. Nur wenn Soziale Kompetenz gelebt wird – von Schule und ihren PartnerInnen mit den Schülerinnen und Schülern %#150; können soziale gesellschaftliche Fähigkeiten erworben und weiterentwickelt werden. Und das ist eine entscheidende Kompetenz für die Gegenwart und Zukunft: Soft Skills ist einer der neuen Begriffe in der Wirtschaft dafür.
Die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt ist maßgebliche Vorreiterin in der Schulsozialarbeit. Bereits im Jahre 1977 wurde das damalige hessische Modellprojekt SIS – Schulsozialarbeit in der Schule an der Ernst-Reuter-Schule in der Nordweststadt übernommen. Aus dem Modellprojekt ist längst eine Regeleinrichtung geworden.
In Zusammenspiel von Schule und Sozialarbeit/Jugendhilfe sind die unterschiedlichsten Formen der Kooperation und Zusammenarbeit entwickelt worden. Die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt beteiligt sich an dieser Diskussion.