Griesheim ist der wohl heterogenste Stadtteil Frankfurts. Die „Griesheimer Alpen“ – riesige begrünte Abfallhalden der ehemaligen Hoechst AG – sind Teil seiner Industriegeschichte als Chemie-Hochburg. Auf dem Gelände des Griesheimer Industrieparks befinden sich heute immer weniger Firmen.

Seine Lage zwischen Autobahn A5 und Mainzer Landstraße macht Griesheim auf den ersten Blick nicht zum bevorzugten Wohnviertel. Doch lässt es sich hier malerisch am Fluss wohnen. Das Mainufer hat südländisches Flair. Segelboote liegen im Wasser des einzigen Yachthafens direkt am Main. Auf der Vogelinsel tummeln sich Graureiher.

Griesheim-Mitte ist längst nicht mehr der soziale Brennpunkt der 90er, als wilde Jugendliche aus der Ahornstraße dem Stadtteil einen miesen Ruf einbrachten. Die Stadt versucht hier das Gewirr aus Wohnraum und Gewerbe zu entflechten. Im Programm „Soziale Stadt“ investieren Bund und Stadt Millionen in die Stadtentwicklung. Ähnlich viel geben die Besucher des Gewerbezentrums jährlich aus.

Der Norden des Stadtteils schlummert einen Dornröschenschlaf. Jenseits der Mainzer Landstraße dominieren die Wohnsiedlungen inmitten von viel Grün und am Wald. Allerdings gibt es hier kaum Geschäfte oder Lokale. Im dreigeteilten Griesheim leben heute 24.000 Menschen.

Ortsverein Griesheim

"AWO-Griesheim - zwischen Nidda und Mainufer!"
Angebote und Veranstaltungen

  • Altenclub im Bürgerhaus Griesheim jeden Freitag ab 14:00 Uhr
  • Ausflüge und Fahrten
  • Beteiligung an Festen und Veranstaltungen im Stadtteil (Mainuferfest)
  • Persönliche Beratung, Hilfe und Unterstützung

Spendenkonto des Ortsverein

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