Die Johanna-Kirchner-Stiftung

Die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt gründete 1951 die Johanna-Kirchner-Stiftung mit Sitz in Frankfurt. In der Stiftungsverfassung ist als Zweck festgelegt: „Die Stiftung soll alten oder pflegebedürftigen Menschen einen Lebensabend in Geborgenheit ermöglichen.“ Damit verfolgt die Johanna-Kirchner-Stiftung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Das im Frankfurter Gutleutviertel errichtete „Johanna-Kirchner-Heim“ bildete den Ausgangspunkt und Kern der Johanna-Kirchner-Stiftung. Mittlerweile ist die Stiftung in den letzten Jahrzehnten zu einem modernen und vielseitigen Anbieter von Pflege und Betreuung im Alter gewachsen. Zur Stiftung gehören drei Pflegeeinrichtungen, eine Praxis für Physio- und Ergotherapie sowie ein Fort- und Weiterbildungsinstitut (FWIA). 

Auf der Grundlage des Leitbildes der Arbeiterwohlfahrt und in der Verpflichtung auf das soziale und politische Engagement der Namensgeberin Johanna Kirchner besitzt die Johanna-Kirchner-Stiftung ein eigenes programmatisches Leitbild. Mit ihm wird der Stiftungszweck konkretisiert. Gleichzeitig finden haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin eine klare und sinnstiftende Orientierung für ihre Arbeit.

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