Von 1863 bis kurz nach der Jahrtausend-Wende stand Höchst ganz im Schatten des dort ansässigen Chemie- und Pharma-Riesen Hoechst AG. Auch die Jahrhunderthalle, in der bis heute große Konzerte oder Shows stattfinden, war bis dato bekannt. Dabei ist Höchst (15.730 Einwohner) seit jeher reich an Schätzen und heute auch beliebtes Ausflugsziel.

Neben seiner Fachwerk-Altstadt, die als Ensemble unter Denkmalschutz steht, besitzt Höchst gleich zwei Schlösser. Vor dem älteren, burgähnlichen Schloss liegt der malerische Schlossplatz mit Restaurants. Er ist auch von der neu angelegten Mainufer-Promenade aus erreichbar. Mit der um 850 geweihten frühromanischen Justiniuskirche steht das älteste Frankfurter Gotteshaus in Höchst.

Der Bolongaro-Palast ist der größte Privatbau der Barockzeit. Im Bolongaro-Garten findet alljährlich das Festival Barock am Main statt: Molière auf Hessisch! Überhaupt ist das Höchster Kulturangebot interessant, etwa im Neuen Theater mit seinem herausragenden Kleinkunstprogramm, dem Filmtheater Valentin und dem Filmforum Höchst.

In der Höchster Porzellanmanufaktur im Dalberghaus kann man zuschauen, wie das „weiße Gold“ hergestellt wird. Am ehemaligen Standort der Hoechst AG ist der Industriepark Höchst mit 90 Chemie- und Pharmaunternehmen und 22.000 Arbeitsplätzen erwachsen.

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