Schwanheim

Nein, Schwanheim wurde nicht nach einem Schwan benannt, sein Name leitet sich aus „Sweinheim“ ab. In dem flächenmäßig zweitgrößten Frankfurter Stadtteil findet sich die unter Naturschutz stehende Schwanheimer Düne, die letzte verbliebene Düne einer im Mittelalter weit ausgedehnten Dünenlandschaft. Und im Schwanheimer Wald stehen jahrhundertealte, urige Eichen.

Anfangs war Schwanheim ein Dorf der Bauern, dann eines der Industriearbeiter. Heute leben hier mehr als 20.000 Einwohner und der Stadtteil weist mit 268,6 Hektar die meisten Industrie- und Gewerbeflächen in Frankfurt auf.

Dennoch hat er sich seine urigen Ecken erhalten, die beim „Schrimpegassefest“ im Mittelpunkt stehen. Im Süden und Westen sind landwirtschaftliche Flächen und Naturschutzgebiete, im Norden der Main. Im Osten wächst die Bürostadt Niederrad, die großteils auf Schwanheimer Gemarkung steht, mit neuen Wohnungen.

1889 bekam Schwanheim eine Dampfstraßenbahn. Ihr Endbahnhof dient jetzt als Museum, in dem der älteste vollständig erhaltene Straßenbahnwagen der Welt zu sehen ist. Ebenfalls sehenswert: die historische Klärbeckenanlage aus dem Jahr 1887 und eine der modernsten und größten Abwasserreinigungsanlagen Deutschlands.

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