Seckbach

„Villa Seckibah“ (Sickerwasser) – so erscheint Seckbach urkundlich erstmals im Jahr 880. 1900 wurde Seckbach nach Frankfurt eingemeindet, womit die Mainmetropole dringend benötigten Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum gewann. Die Seckbacher Gemarkung reicht von den Niederungen des Altmains bis hinauf zum Lohrberg und zur Berger Höhe. Heute leben hier nahezu 11.000 Menschen.

Das Areal um die Berger Warte ist mit 212 Metern der höchste Punkt in Frankfurt. Auf der Höhe entstanden die Volksparks Huthpark und Lohrberg, wo auch Kleingärten und ein Weinberg angelegt wurden.

Damit gehört Frankfurt zu den wenigen deutschen Großstädten mit eigenen Weinberg  im Stadtgebiet. Und das MainÄppelHaus auf dem Lohrberg erfreut sich an rund 400 Bäumen. Unweit des Lohrbergs und der Unfallklinik ist Frankfurts einziger Blumengroßmarkt beheimatet.

Im Tal breitet sich ein riesiges Industrie- und Gewerbegebiet weit über die Seckbacher Grenzen hinweg aus, in dem viele große Unternehmen Niederlassungen haben. Das Zentrum Seckbachs ist ein dicht besiedeltes Wohngebiet mit Kleingewerbe. Im Gegensatz zu den nüchternen Plattenbauten der Atzelbergsiedlung hat sich der historische Ortskern seinen pittoresken Charme bewahrt. Fachwerkhäuser und verwinkelte Gassen prägen das Bild.

Ortsverein Seckbach

"Die AWO – im Dorf am Fuße des Lohrberges!"
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