Der Stadtteil im Nordwesten Frankfurts ist eine Karnevalshochburg. Für 1839 ist die erste Heddernheimer Fastnacht bezeugt. Der Umzug der Zuggemeinschaft Klaa Paris zieht am Fastnachtsdienstag jährlich mehr als 100.000 Besucher an.

Von der Mitte des 19. Jahrhunderts an galt Heddernheim als bedeutender Standort der metallverarbeitenden Industrie. Die Vereinigten Deutschen Metallwerke beschäftigten zeitweise über 20.000 Mitarbeiter. Seit den 1970er Jahren machte die Industrie Platz für große Wohngebiete. Auf dem aufwändig bodensanierten VDM-Gelände stehen heute die Neubausiedlungen Mertonviertel und Riedwiese sowie die von Friedensreich Hundertwasser geplante städtische Hundertwasser-Kindertagesstätte. Ab 2001 entstand das Wohngebiet Riedberg.

Am Ufer eines Niddabogens teilt sich Heddernheim mit seinen mehr als 17.000 Einwohnern in zwei Stadtbezirke auf: Im Osten liegt der alte Ortskern mit der ehemaligen Hauptstraße Alt-Heddernheim und der Heddernheimer Landstraße, im Westen liegen die May-Siedlung Römerstadt und das Nordwestzentrum – eines der größten Einkaufszentren Deutschlands. Heddernheim ist auch Standort der Müllverbrennungsanlage Nordweststadt, eine der modernsten und saubersten Anlagen Europas.

Übrigens: An der Heddernheimer Nidda findet sich der einzige Frankfurter Campingplatz.

Ortsverein Heddernheim

"Im Frühling, wie im Sommer und Herbst, als auch im Winter"
Angebote und Veranstaltunge

  • Festivitäten und Treffen zu allen Jahreszeiten in der Begegnungsstätte Asslarer Straße
  • Ausflüge und Fahrten
  • Persönliche Beratung, Hilfe und Unterstützung

Spendenkonto des Ortsverein

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