Sindlingen

Mit Inbetriebnahme der Taunusbahn (1840) und der Gründung der „Rotfabrik“ wandelte sich der Ort vom Fischer- und Bauerndorf zu einer Siedlung der Industriearbeiter. Frankfurts südwestlichster Stadtteil ist eng mit Höchst verbunden. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren rund drei Viertel der Sindlinger Angestellte der Hoechst AG. Auch heute ist die chemische Industrie des Industrieparks Höchst das wirtschaftliche Zentrum.

Daneben hat der mit 9.100 Einwohnern recht kleine Stadtteil auch kleinere Einzelhandelsunternehmen und mittelständische Handwerksbetriebe.

Sindlingen ist geteilt durch die Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden. Im Süden der Bahnlinie befindet sich der alte Sindlinger Ortskern, im Norden entstanden nach und nach Neubausiedlungen. Der über 1.200 Jahre alte Ortskern gehört zu den historisch wertvollsten im Frankfurter Westen – um die 150 Gebäude sind denkmalgeschützt.

Der Zehnthof ist zu einer Altenwohnanlage ausgebaut worden, der traditionsreiche ehemalige „Gasthof zum Adler“ ist hier und der „Ranzenbrunnen“ spielt auf dem „Ranzenplatz“ mit Sindlinger Wasser. Im „Meisterpark“ hat einer der Gründer der Farbwerke Hoechst seine schlossähnliche „Villa Meister“ im Stil des Neobarock direkt an den Main bauen lassen.

Ortsverein Sindlingen

"AWO – gemeinsam sind wir stark"
Veranstaltungen und Aktivitäten

  • Ausflüge und Fahrten mit dem Bus zu den schönsten Zielen
  • Gesellige Treffen (Herbstwanderung)
  • Persönliche Betreuung, Hilfe und Unterstützung

Projekte

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Spendenkonto des Ortsverein

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